Höchstwertige Produkte über beste Partner


An unsere Produkte stellen wir höchste Ansprüche. Daher erfüllen sie in punkto Qualität die harten deutschen/europäischen Normen und Zertifizierungen – wie etwa CE-Zeichen, DIN EN ISO 13485:2003 – und sie sind z. B. von der US-Gesundheitsbehörde FDA, der Canada Health Sciences oder der Australischen Gesundheitsbehörde zugelassen. Alle unsere Produkte entsprechen natürlich der europäischen Richtlinie für In-vitro Diagnostika (IVDD 98/79/EG). Führende Labore und Forschungseinrichtungen im Diagnostik-Bereich in Europa, Nordamerika oder Australien validieren die Erfüllung der sehr hohen Qualitätsstandards.

Wir haben exklusive Partnerschaften mit Entwicklern/Herstellern geschlossen, die sich auf die Diagnostik spezialisiert haben. Sie entwickeln für uns innovative, hochqualitative Produkte, die über die Apotheken oder via "Point of Care" bei den Patienten zur Anwendung kommen. Im Interesse der Patienten stellen wir neben der extremen Präzision zugleich die Anforderung, dass die Produkte im täglichen Umgang sehr einfach anzuwenden sind.

Aus unseren jahrelangen Erfahrungen in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von qualitativ höchstwertigen Schwangerschafts-, Ovulationstests, Diabetestests, Allergietest, und Tests für Autoimmunkrankeiten oder Infektionskrankheiten wie Influenza, Chlamydia, Strep A und H. pylori wissen wir, dass unsere Partner, die Apotheken oder der medizinsche Fachhandel, das erforderliche Wissen haben und das Vertrauen ihrer Kunden genießen. Um Apotheken als proaktive Gesundheitszentren weiter zu stärken, entwickeln wir innovative Produkte, mit denen sie sich beim Kunden noch stärker, und zum Teil auch durch fachliche Beratung, als integraler Bestandteil eines im Umbruch befindlichen Gesundheitsystems profilieren können. So haben wir besondere Marketingprogramme ins Leben gerufen, die es z. B. den Apotheken erleichtern, neue, innovative Services anzubieten. Weiterhin versorgen wir diese pro-aktiven "Gesundheitszentren" mit Informationen und Materialien bei der medizinischen Aufklärung.

Unsere kompetente und hochprofessionelle Vertriebs- und Verkaufsorganisation der OTC Pharma-Vertrieb GmbH unterstützt die Apotheker gezielt in der Präsentation und Information für die Kunden und Patienten.

 

Hattrick für ‘Yes or No‘: Medizinprodukt des Jahres 2013

Der Schwangerschafts-Frühtest 'Yes or No' von MedVec ist nach 2011 und 2012 bereits zum dritten Mal in Folge von Deutschlands Apothekerinnen und Apothe- kern zum "Medizinprodukt des Jahres" gewählt worden.

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Yes or No: 2012 erneut Medizinprodukt des Jahres

Der Schwangerschafts-Frühtest 'Yes or No' von MedVec ist 2012 nach 2011 von Deutschlands Apothe- kern und Apothekerinnen bereits zum zweiten Mal in Folge zum "Medizinprodukt des Jahres" gewählt worden.

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Europapremiere UFIT: Herz-Kreislauf-Erkrankungen online per App überwachen

Vom 16.-19. November 2011 präsentierte MedVec auf der Medica erstmals die nichtinvasive UFIT-Techno- logie zur dauerhaften Diagnose und Überwachung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In Folge wird auch eine nichtinvasive Bestimmung von Glukosewerten ermöglicht.

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Yes or No ist Medizinprodukt 2011

Der  Schwangerschafts-Frühtest Yes or No ist von Deutschlands ApothekerInnen zum „Medizinprodukt des Jahres 2011“ gewählt worden.

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50 Blutzuckerstreifen für nur 12,- Euro

Diabetes Selbstkosten reduzieren - 50 Betachek Gluco Visual Teststreifen für nur 12.- probieren! Schon länger zahlen verschiedene Kassen nicht mehr für Blutzuckerstreifen für nicht-insulinpflichtige Patienten, so dass die Selbstkosten vieler Patienten stetig wachsen.

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AB Grippetest erkennt auch H1N1

AB Grippetest erkennt binnen Minuten nach Auftreten der ersten Symptome auch das Schweinegrippevirus H1N1. Da dieser Schnelltest die einzige Zulassung für den Einsatz im Heimbereich hat, kann er zu Hause oder auch am Arbeitsplatz helfen, sofort die richtigen Maßnahmen zu einzuleiten.

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Diabetiker anfälliger für Darmkrebs

Diabetiker erkranken bis zu 3-mal häufiger an Darmkrebs. Hohe Zuckerwerte, auch wenn sie unter dem Grenzwert 180 mg/dl liegen, erhöhen das Darmkrebsrisiko. Männer sind davon stärker betroffen als Frauen.

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