01/29/08

Diabetiker anfälliger für Darmkrebs


Diabetiker anfälliger für Darmkrebs

Der Zusammenhang zwischen Diabetes und Darmkrebs ist inzwischen wissenschaftlich bewiesen. Forscher von Cancer Research UH und dem Medical Research Council fanden heraus, dass Tpy-II-Diabetiker ein bis zu 3-mal höheres Risiko haben, an Darmkrebs zu erkranken . In ihrem Test untersuchten sie die Blutproben von 10.000 Männern und Frauen zwischen dem 45. und 79. Lebensjahr. Nach 6 Jahren wurde deren Gesundheitszustand erneut überprüft.

Das Fazit der Studie: Diabetiker und Personen mit anomalen Glukosestoffwechselwerten weisen ein wesentlich höheres Risiko auf, an Darmkrebs zu erkranken, als Menschen mit normalen Blutzuckerwerten. Männer sind von dieser Tendenz stärker betroffen als Frauen. Der leitende Wissenschaftler Kay-Tee Khaw vermutet, dass sowohl bei Diabetes wie auch bei Darmkrebs die selben prädisponierenden Faktoren wirken. Hormonelle Veränderungen, die mit Diabetes in Verbindung gebracht werden, wirken sich - so Kay-Tee Khaw - fördernd auf das Tumorwachstum aus.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch eine schwedische Forschergruppe des Karolinska Instituts in Stockholm. In einer Langzeitstudie untersuchten die Wissenschaftler 45.550 Männer über 6 Jahre hinweg. Ihr Ergebnis: Die Wahrscheinlichkeit an Dickdarm- oder Mastdarm-Krebs zu erkranken, ist bei Männern mit Diabetes um fast 50 Prozent höher als bei gleichaltrigen Nicht-Diabetikern.

Als Konsequenz fordern die Wissenschaftler, dass Diabetiker unmittelbar nach der Diagnose auf Darm-Karzinome hin untersucht werden sollen – noch ehe der Blutzuckerspiegel eingestellt wird.

Da die Organe während der Entwicklung der Typ-II-Diabetes zunehmend weniger auf Insulin reagieren, weist das Blut dieser noch symptomfreien Personen jedoch bereits über Jahre hinweg eine erhöhte Konzentration des Insulins auf (Prädiabetes). Insulin steht seit den jüngsten Erkenntnissen im Verdacht, ein machtvoller Wachstumsfaktor für das Krebszellenwachstum zu sein. Bekannt ist bereits, dass Insulin einen Motor für die Zellteilung aktiviert - den Insulin-like growth factor (IGF). Dessen Wirkung fördert das Insulin nicht nur, sondern besetzt wohl auch Bindungsproteine, die sonst eher für eine regulierende Blockade des IGF sorgen. Dieses Zusammenspiel begünstigt die krebsfördernde Wirkung.

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